Bundesrat Martin Pfister hat die Neuausrichtung der Armee auf die Verteidigungsfähigkeit vorgestellt. Präsentiert wurde nicht ein weiterer Transformationsschritt, sondern die Grundlagen für eine neue, kohärente Gesamtkonzeption. Mit dieser Neuausrichtung stösst Bundesrat Martin Pfister einen längst überfälligen Kurswechsel an, das heisst die konsequente Ausrichtung der Armee auf ihren Kernauftrag - die Verteidigungsfähigkeit. Damit wird die zentrale Forderung der SOG aufgenommen. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage erachtet die SOG die vorgestellten Ansätze als prüfenswert. Der Vorstand der SOG wird die Vorschläge in den kommenden Tagen eingehend analysieren und im Rahmen der dann entscheidenden Präsentation der konkreten Umsetzungsabsichten der Armeeführung abschliessend Stellung beziehen.
Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) ist die Dachorganisation von 24 kantonalen Offiziersgesellschaften und 13 Fachgesellschaften mit insgesamt rund 18’000 Mitgliedern. Sie verfolgt vier zentrale Ziele:
die Wahrnehmung der militärpolitischen Verantwortung und Interessen der Offiziere im Rahmen der schweizerischen Sicherheitspolitik;
die Förderung einer effizienten Armee bezüglich Bestand, Organisation, Ausrüstung, Ausbildung und Führung;
die Pflege der Beziehungen zu nationalen und internationalen Behörden und Organisationen mit sicherheitspolitischen Zielsetzungen;
die Koordination und die Unterstützung der SOG-Sektionen, ihrer Untersektionen und Mitglieder.
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Sie finanziert sich ausschliesslich durch Mitgliederbeiträge und Spenden und ist unabhängig von staatlichen Subventionen. Sie kann deswegen eine kritische, auch wenn immer konstruktive Rolle in der Schweizer Sicherheitspolitik spielen.
Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1833 zurück, als die «Eidgenössische Militärgesellschaft» in Winterthur gegründet wurde. Seither begleitet die SOG die sicherheitspolitische Entwicklung der Schweiz und steht für Kameradschaft, Verantwortung und Engagement – Werte, die bis heute das Fundament ihrer Arbeit bilden.
6. März 2027
Delegiertenversammlung in Freiburg
DAS WORT DES PRÄSIDENTEN
Die SOG im Jahre 2026 – Aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen der Schweiz
Oberst i Gst Michele Moor, Präsident SOG
Die Sicherheitspolitik der Schweiz steht 2026 vor grundlegenden Weichenstellungen. Das internationale Umfeld hat sich deutlich verschärft: Klassische militärische Bedrohungen sind nach Europa zurückgekehrt, während Cyberangriffe, Desinformation und hybride Konflikte an Bedeutung gewinnen. Bundesrat und Parlament müssen dringend ihre sicherheitspolitische Ausrichtung an diese neue Lage anpassen.
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Präsident
Seit dem 8. März 2025 präsidiert Oberst i Gst Michele Moor die SOG.
Ehemalige Präsidenten SOG
Jahre
2025 –
2021 – 2025
2016 – 2021
2012 – 2016
2008 – 2012
2005 – 2008
2000 – 2005
1999 – 2000
(Co-Präsidenten)
1997 – 1999
1994 – 1997
1991 – 1994
1988 – 1991
1982 – 1985
1982 – 1985
1979 – 1982
1976 – 1979
1973 – 1976
1970 – 1973
1967 – 1970
1964 – 1967
1961 – 1964
1958 – 1961
1955 – 1958
1952 – 1955
1949 – 1952
1946 – 1949
Präsident
Oberst i Gst Michele Moor
Oberst Dominik Knill
Oberst i Gst Stefan Holenstein
Br Denis Froidevaux
Oberst i Gst Hans Schatzmann
Oberst i Gst Michele Moor
Oberst i Gst Ulrich Siegrist
Oberst i Gst Siegfried Albertin
Oberst i Gst Roberto Fisch
Br Michel Crippa
Br Peter Arbenz
Oberst i Gst Fulcieri Kistler
Oberst i Gst Peter F. Oswald
Oberst François Habersaat
Oberst Roland Bertsch
Oberst Peter Keller
Oberst Walter Kälin
Oberst René Huber
Oberst i Gst Heinrich Wanner
Oberst Hans Binder
Oberst Louis Allet
Oberst i Gst Theodor Gullotti
Oberst Pierre Glasson
Oberst Alfred Ernst
Oberst Albert Züblin
Oberst Jean Haller
Oberst Walter Döbeli
Wohnort / Kanton
Cureglia TI
Frauenfeld TG
Zürich ZH
Le Mont-Pèlerin VD
Solothurn SO
Cureglia TI
Lenzburg AG
Lauerz SZ
Lugano TI
St-Sulpice VD
Winterthur ZH
Lugano TI
Bremgarten AG
Neuchâtel NE
Romanshorn TG
Pfungen ZH
Rickenbach SZ
Lausanne VD
Oberwil BL
St. Gallen SG
Sion VS
Bern BE
Fribourg FR
Luzern LU
Zürich ZH
Genève GE
Schönenwerd SO
Vorstand
Präsident
Oberst i Gst Michele Moor
Vizepräsident
Oberst i Gst Valentin Gerig
Vizepräsident
Colonel Roger Haupt
Vizepräsident
Colonnello Mattia Annovazzi
Leiter Kommission International
Oberst i Gst Philip Bornhauser
Oberst i Gst Alexandre Vautravers
Oberst Carl Gustav Mez
Maj i Gst Lorena Branchina
Cap Franck Péray
Hptm Reto à Porta
Der Vorstand besteht nebst dem Präsidenten aus maximal dreizehn Mitgliedern der Sektionen, er konstituiert sich selbst und er kann je nach Bedarf Arbeitsgruppen oder Kommissionen bilden.
Mitglieder
Organisation
Stiftung
Die Stiftung der Offiziere der Schweizer Armee wurde 2012 auf Initiative der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) und mit deren finanziellen Mitteln errichtet.
Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung der Aktivitäten der SOG.
International
Die Kommission International vertritt die Schweizer Milizarmee an den Kongressen und Seminarien der CIOR (Confédération Internationale des Officiers des Réserve) undder Gaminger-Initiative.
CIOR
Gaminger-Initiative
Die Gaminger-Initiative ist ein Zusammenschluss aus Offiziers- und Reserve-Verbänden aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Kroatien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei,der Tschechischen Republik und Polen.
Die Organisation wurde 1989 in der Kartause Gaming (bei Wien, Österreich) von Oberst Charles Ott (Schweiz), Oberst Arne Steinkamp (Deutschland) und Oberst Volker Zimmermann (Österreich) als «Gaminger Kamingespräch» gegründet.
1995 erfolgte die Umbenennung in die «Gaminger-Initiative», um die geänderten Ziele der Initiative zu verdeutlichen.
2002 unterzeichneten die Gaminger-Initiative und CIOR ein «Memorandum of Understanding» mit der Erklärung, dass die Gaminger-Initiative eine regionale unabhängige Plattform sei.
Von September 2011 bis September 2013 präsidierte Oberstleutnant Heidi Kornek (Schweiz) die Gaminger-Initiative.
CIOR ist der Dachverband, in dem Reserveoffiziersverbände der NATO sowie diejenigen der PfP-Staaten (Partnership for Peace) zusammengeschlossen sind.
CIOR hat 34 teilnehmende Länder und repräsentiert damit 1,3 Millionen Reservisten. 1948 wurde diese unpolitische und nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisationgegründet.
Die Schweiz wird dort seit 2003 durch die SOG vertreten.
Internationale Bodenseekonferenz
Die Internationale Bodenseekonferenz ist ein trinationaler Anlass (Deutschland, Österreich, Schweiz), der von zehn sicherheitspolitischen Vereinigungen (für die Schweiz die SOG, die Offiziersgesellschaften der Bodenseeregion sowie der VSWW) organisiert wird.
Am 20. April 2013 fand der erste der jährlich stattfindenden Internationalen Bodenseekonferenz statt.
Für weitere Auskünfte:
Oberstlt i Gst Philip Bornhauser, Präsident Kommission International
E-Mail: pbornhauser@sog.ch
Präsident
Seit dem 8. März 2025 präsidiert Oberst i Gst Michele Moor die SOG.
Ehemalige Präsidenten SOG
Jahre
2021 – 2025
2016 – 2021
2012 – 2016
2008 – 2012
2005 – 2008
2000 – 2005
1999 – 2000
(Co-Präsidenten)
1997 – 1999
1994 – 1997
1991 – 1994
1988 – 1991
1982 – 1985
1982 – 1985
1979 – 1982
1976 – 1979
1973 – 1976
1970 – 1973
1967 – 1970
1964 – 1967
1961 – 1964
1958 – 1961
1955 – 1958
1952 – 1955
1949 – 1952
1946 – 1949
Präsident
Oberst Dominik Knill
Oberst i Gst Stefan Holenstein
Br Denis Froidevaux
Oberst i Gst Hans Schatzmann
Oberst i Gst Michele Moor
Oberst i Gst Ulrich Siegrist
Oberst i Gst Siegfried Albertin
Oberst i Gst Roberto Fisch
Br Michel Crippa
Br Peter Arbenz
Oberst i Gst Fulcieri Kistler
Oberst i Gst Peter F. Oswald
Oberst François Habersaat
Oberst Roland Bertsch
Oberst Peter Keller
Oberst Walter Kälin
Oberst René Huber
Oberst i Gst Heinrich Wanner
Oberst Hans Binder
Oberst Louis Allet
Oberst i Gst Theodor Gullotti
Oberst Pierre Glasson
Oberst Alfred Ernst
Oberst Albert Züblin
Oberst Jean Haller
Oberst Walter Döbeli
Wohnort / Kanton
TG
ZH
Le Mont-Pèlerin VD
Solothurn SO
Cureglia TI
Lenzburg AG
Lauerz SZ
Lugano TI
St-Sulpice VD
Winterthur ZH
Lugano TI
Bremgarten AG
Neuchâtel NE
Romanshorn TG
Pfungen ZH
Rickenbach SZ
Lausanne VD
Oberwil BL
St. Gallen SG
Sion VS
Bern BE
Fribourg FR
Luzern LU
Zürich ZH
Genève GE
Schönenwerd SO
Vorstand
Dienstgrad, Vorname, Name
Oberst i Gst Michele Moor
Colonnello Mattia Annovazzi
Oberst i Gst Valentin Gerig
Oberst i Gst Philip Bornhauser
Colonel Roger Haupt
Oberst i Gst Thomas K. Hauser
Maj i Gst Lorena Branchina
Oberst Carl Gustav Mez
Oberstlt i Gst Erich Muff
Ten col Igor Canepa
Oberstlt Tobias Oswald
Maj i Gst Philipp Zumbühl
Cap Franck Péray
Ressort / Funktion
Präsident
Vizepräsident
Vizepräsident
Leiter Kommission International
Finanzchef
Präsident Kommission ASMZ
Sektion
Società ticinese degli Ufficiali
Società ticinese degli Ufficiali
AVIA
KOG Zürich
Société des Officiers du Valais Romand
SOGART und GGstOf
KOG St. Gallen
OG beider Basel
KOG Luzern
Società Ticinese degli Uficiali
OG Panzer
KOG Schaffhausen
Société Militaire du canton de Genève SMG
Der Vorstand besteht nebst dem Präsidenten aus maximal dreizehn Mitgliedern der Sektionen, er konstituiert sich selbst und er kann je nach Bedarf Arbeitsgruppen oder Kommissionen bilden.
Mitglieder
Organisation
International
Die Kommission International vertritt die Schweizer Milizarmee an den Kongressen und Seminarien der CIOR (Confédération Internationale des Officiers des Réserve) undder Gaminger-Initiative.
CIOR
Gaminger-Initiative
Die Gaminger-Initiative ist ein Zusammenschluss aus Offiziers- und Reserve-Verbänden aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Kroatien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei,der Tschechischen Republik und Polen.
Die Organisation wurde 1989 in der Kartause Gaming (bei Wien, Österreich) von Oberst Charles Ott (Schweiz), Oberst Arne Steinkamp (Deutschland) und Oberst Volker Zimmermann (Österreich) als «Gaminger Kamingespräch» gegründet.
1995 erfolgte die Umbenennung in die «Gaminger-Initiative», um die geänderten Ziele der Initiative zu verdeutlichen.
2002 unterzeichneten die Gaminger-Initiative und CIOR ein «Memorandum of Understanding» mit der Erklärung, dass die Gaminger-Initiative eine regionale unabhängige Plattform sei.
Von September 2011 bis September 2013 präsidierte Oberstleutnant Heidi Kornek (Schweiz) die Gaminger-Initiative.
CIOR ist der Dachverband, in dem Reserveoffiziersverbände der NATO sowie diejenigen der PfP-Staaten (Partnership for Peace) zusammengeschlossen sind.
CIOR hat 34 teilnehmende Länder und repräsentiert damit 1,3 Millionen Reservisten. 1948 wurde diese unpolitische und nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisationgegründet.
Die Schweiz wird dort seit 2003 durch die SOG vertreten.
Internationale Bodenseekonferenz
Die Internationale Bodenseekonferenz ist ein trinationaler Anlass (Deutschland, Österreich, Schweiz), der von zehn sicherheitspolitischen Vereinigungen (für die Schweiz die SOG, die Offiziersgesellschaften der Bodenseeregion sowie der VSWW) organisiert wird.
Am 20. April 2013 fand der erste der jährlich stattfindenden Internationalen Bodenseekonferenz statt.
Für weitere Auskünfte:
Oberstlt i Gst Philip Bornhauser, Präsident Kommission International
E-Mail: pbornhauser@sog.ch
ASMZ
Die Kommission ASMZ führt die «Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift» (ASMZ) und sorgt dafür, dass deren Zweck und Ziele als Organ der SOG sowie als führendemilitärpolitische Zeitschrift erreicht werden.
Inhalt und Gestaltung der ASMZ dienen den Zielsetzungen und Interessen der SOG als Herausgeberin.
Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Chefredaktor, Major Christian Brändli.
Für weitere Auskünfte:
Oberst i Gst Thomas K. Hauser, Präsident Kommission ASMZ
E-Mail: thauser@sog.ch
Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) ist die Dachorganisation von 24 kantonalen Offiziersgesellschaften und 13 Fachgesellschaften mit insgesamt rund 18’000 Mitgliedern. Sie verfolgt vier zentrale Ziele:
▎die Wahrnehmung der militärpolitischen Verantwortung und Interessen der Offiziere im Rahmen der schweizerischen Sicherheitspolitik;
▎die Förderung einer effizienten Armee bezüglich Bestand, Organisation, Ausrüstung, Ausbildung und Führung;
▎die Pflege der Beziehungen zu nationalen und internationalen Behörden und Organisationen mit sicherheitspolitischen Zielsetzungen;
▎die Koordination und die Unterstützung der SOG-Sektionen, ihrer Untersektionen und Mitglieder.
Sie finanziert sich ausschliesslich durch Mitgliederbeiträge und Spenden und ist unabhängig von staatlichen Subventionen. Sie kann deswegen eine kritische, auch wenn immer konstruktive Rolle in der Schweizer Sicherheitspolitik spielen.
Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1833 zurück, als die «Eidgenössische Militärgesellschaft» in Winterthur gegründet wurde. Seither begleitet die SOG die sicherheitspolitische Entwicklung der Schweiz und steht für Kameradschaft, Verantwortung und Engagement – Werte, die bis heute das Fundament ihrer Arbeit bilden.
Präsident
Seit dem 8. März 2025 präsidiert Oberst i Gst Michele Moor die SOG.
Ehemalige Präsidenten SOG
Jahre
2025 –
2021 – 2025
2016 – 2021
2012 – 2016
2008 – 2012
2005 – 2008
2000 – 2005
1999 – 2000
(Co-Präsidenten)
1997 – 1999
1994 – 1997
1991 – 1994
1988 – 1991
1982 – 1985
1982 – 1985
1979 – 1982
1976 – 1979
1973 – 1976
1970 – 1973
1967 – 1970
1964 – 1967
1961 – 1964
1958 – 1961
1955 – 1958
1952 – 1955
1949 – 1952
1946 – 1949
Präsident
Oberst i Gst Michele Moor
Oberst Dominik Knill
Oberst i Gst Stefan Holenstein
Br Denis Froidevaux
Oberst i Gst Hans Schatzmann
Oberst i Gst Michele Moor
Oberst i Gst Ulrich Siegrist
Oberst i Gst Siegfried Albertin
Oberst i Gst Roberto Fisch
Br Michel Crippa
Br Peter Arbenz
Oberst i Gst Fulcieri Kistler
Oberst i Gst Peter F. Oswald
Oberst François Habersaat
Oberst Roland Bertsch
Oberst Peter Keller
Oberst Walter Kälin
Oberst René Huber
Oberst i Gst Heinrich Wanner
Oberst Hans Binder
Oberst Louis Allet
Oberst i Gst Theodor Gullotti
Oberst Pierre Glasson
Oberst Alfred Ernst
Oberst Albert Züblin
Oberst Jean Haller
Oberst Walter Döbeli
Wohnort / Kanton
Cureglia TI
Frauenfeld TG
Zürich ZH
Le Mont-Pèlerin VD
Solothurn SO
Cureglia TI
Lenzburg AG
Lauerz SZ
Lugano TI
St-Sulpice VD
Winterthur ZH
Lugano TI
Bremgarten AG
Neuchâtel NE
Romanshorn TG
Pfungen ZH
Rickenbach SZ
Lausanne VD
Oberwil BL
St. Gallen SG
Sion VS
Bern BE
Fribourg FR
Luzern LU
Zürich ZH
Genève GE
Schönenwerd SO
Vorstand
Der Vorstand besteht nebst dem Präsidenten aus maximal dreizehn Mitgliedern der Sektionen, er konstituiert sich selbst und er kann je nach Bedarf Arbeitsgruppen oder Kommissionen bilden.
Mitglieder
Präsident
Oberst i Gst Michele Moor
Vizepräsident
Oberst i Gst Valentin Gerig
Vizepräsident
Colonel Roger Haupt
Colonnello Mattia Annovazzi
Vizepräsident
Leiter Kommission International
Oberst i Gst Philip Bornhauser
Oberst i Gst Alexandre Vautravers
Oberst Carl Gustav Mez
Maj i Gst Lorena Branchina
Cap Franck Péray
Hptm Reto à Porta
Organisation
Stiftung
Die Stiftung der Offiziere der Schweizer Armee wurde 2012 auf Initiative der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) und mit deren finanziellen Mitteln errichtet.
Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung der Aktivitäten der SOG.
International
Die Kommission International vertritt die Schweizer Milizarmee an den Kongressen und Seminarien der CIOR (Confédération Internationale des Officiers des Réserve) undder Gaminger-Initiative.
CIOR
Gaminger-Initiative
Die Gaminger-Initiative ist ein Zusammenschluss aus Offiziers- und Reserve-Verbänden aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Kroatien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei,der Tschechischen Republik und Polen.
Die Organisation wurde 1989 in der Kartause Gaming (bei Wien, Österreich) von Oberst Charles Ott (Schweiz), Oberst Arne Steinkamp (Deutschland) und Oberst Volker Zimmermann (Österreich) als «Gaminger Kamingespräch» gegründet.
1995 erfolgte die Umbenennung in die «Gaminger-Initiative», um die geänderten Ziele der Initiative zu verdeutlichen.
2002 unterzeichneten die Gaminger-Initiative und CIOR ein «Memorandum of Understanding» mit der Erklärung, dass die Gaminger-Initiative eine regionale unabhängige Plattform sei.
Von September 2011 bis September 2013 präsidierte Oberstleutnant Heidi Kornek (Schweiz) die Gaminger-Initiative.
CIOR ist der Dachverband, in dem Reserveoffiziersverbände der NATO sowie diejenigen der PfP-Staaten (Partnership for Peace) zusammengeschlossen sind.
CIOR hat 34 teilnehmende Länder und repräsentiert damit 1,3 Millionen Reservisten. 1948 wurde diese unpolitische und nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisationgegründet.
Die Schweiz wird dort seit 2003 durch die SOG vertreten.
Internationale Bodenseekonferenz
Die Internationale Bodenseekonferenz ist ein trinationaler Anlass (Deutschland, Österreich, Schweiz), der von zehn sicherheitspolitischen Vereinigungen (für die Schweiz die SOG, die Offiziersgesellschaften der Bodenseeregion sowie der VSWW) organisiert wird.
Am 20. April 2013 fand der erste der jährlich stattfindenden Internationalen Bodenseekonferenz statt.
Für weitere Auskünfte:
Oberstlt i Gst Philip Bornhauser, Präsident Kommission International
E-Mail: pbornhauser@sog.ch
Bundesrat Martin Pfister hat die Neuausrichtung der Armee auf die Verteidigungsfähigkeit vorgestellt. Präsentiert wurde nicht ein weiterer Transformationsschritt, sondern die Grundlagen für eine neue, kohärente Gesamtkonzeption. Mit dieser Neuausrichtung stösst Bundesrat Martin Pfister einen längst überfälligen Kurswechsel an, das heisst die konsequente Ausrichtung der Armee auf ihren Kernauftrag - die Verteidigungsfähigkeit. Damit wird die zentrale Forderung der SOG aufgenommen. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage erachtet die SOG die vorgestellten Ansätze als prüfenswert. Der Vorstand der SOG wird die Vorschläge in den kommenden Tagen eingehend analysieren und im Rahmen der dann entscheidenden Präsentation der konkreten Umsetzungsabsichten der Armeeführung abschliessend Stellung beziehen.
6. März 2027
Delegiertenversammlung in Freiburg
DAS WORT DES PRÄSIDENTEN
Die SOG im Jahre 2026 – Aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen der Schweiz
Oberst i Gst Michele Moor, Präsident SOG
Die Sicherheitspolitik der Schweiz steht 2026 vor grundlegenden Weichenstellungen. Das internationale Umfeld hat sich deutlich verschärft: Klassische militärische Bedrohungen sind nach Europa zurückgekehrt, während Cyberangriffe, Desinformation und hybride Konflikte an Bedeutung gewinnen. Bundesrat und Parlament müssen dringend ihre sicherheitspolitische Ausrichtung an diese neue Lage anpassen.
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