Getrennt marschieren, vereint schlagen

Von Oberst Dominik Knill, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 11-2021.

Maulkörbe in der Meinungsbildung sind schlecht für unsere Diskussionskultur. Die Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, das allen zusteht. In der Schweizer Bundesverfassung ist festgehalten, dass «jede Person das Recht hat, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten».

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Danke

Von Oberst Dominik Knill, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 10-2021.

Es ist für mich eine grosse Ehre und ein ausserordentliches Privileg, die Präsidentschaft der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) zu übernehmen. Mit Stolz und Respekt freue ich mich, diese wichtige Milizorganisation für die nächsten drei Jahre führen zu dürfen.

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Medienmitteilung Delegiertenversammlung vom 28. August 2021

SOG sorgt sich um das Erfolgsmodell Milizsystem!

Delémont, 28. August 2021. – Die Chefin VBS, Bundesrätin Viola Amherd, hob an der Delegiertenversammlung (DV) der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) heute in Delémont JU die machtpolitischen Verschiebungen im Umfeld der Schweiz hervor. Diese müsse auf verschiedene Szenarien vorbereitet sein. Sicherheit koste, weshalb grosse Investitionen nötig seien. Der SOG, die mit dem Thurgauer Oberst Dominik Knill, als Nachfolger von Oberst i Gst Stefan Holenstein, einen neuen Präsidenten wählte, bereiten die Alimentierungsprobleme in Armee und Zivilschutz sowie die schleichende Erosion des Erfolgsmodells Milizsystem zunehmend Sorge.

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Tragen wir unserem Milizsystem Sorge!

Von Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 09-2021.

Das Schweizer Dienstpflichtsystem baut auf dem Milizprinzip auf. Dieses gilt als zentrale Säule der Schweiz neben der direkten Demokratie, dem Föderalismus, der Neutralität und Konkordanz. Unsere Milizarmee trägt der Gedanke der Einheit von Bürger und Soldat. Das Milizprinzip gehört zum Schweizer Selbstverständnis. Bedarf es einer „Generalüberholung“ oder ist es gar am Ende, wie Auguren meinen? Nein, lautet die Antwort der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG). Eine Weiterentwicklung indes scheint nötig.

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SOG Newsletter I/21

Inhalt
1. Alimentierung Armee / Zivilschutz: Bürgerdienst als untaugliche Lösung
2. SOG begrüsst Typenentscheid des Bundesrats vom 30.06.2021
3. Vernehmlassung zum Sicherheitspolitischen Bericht des Bundesrats
4. SOG-Projekt Armee und Fraueninklusion
5. SOG mit wichtiger Rolle in der neuen «Allianz Sicherheit Schweiz»
6. SOG-Delegiertenversammlung 28.08.2021 in Delémont JU
7. Herzlichen Dank und auf Wiedersehen!

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Mutiger und kluger Entscheid des Bundesrats

Von Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 08-2021.

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) begrüsst den Entscheid des Bundesrats vom 30. Juni 2021, 36 Kampfflugzeuge des Typs F-35A des US-Herstellers Lockheed Martin zu kaufen. Der Bundesrat hat seine Wahl auf eine umfangreiche und professionell durchgeführte technische Evaluation der vier Kampfjet-Typen abgestützt. Der F-35A erzielte mit Abstand den höchsten Gesamtnutzen – und zugleich die tiefsten Gesamtkosten. Auch der BODLUV-Entscheid Patriot des US-Herstellers Raytheon findet die Zustimmung der SOG.

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Medienmitteilung – Typenentscheid gefallen – Bundesrat beweist Mut und Führungsstärke!

Bern, 30. Juni 2021. – Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) begrüsst den weitreichenden und mutigen Entscheid des Bundesrats, 36 Kampfflugzeuge des Typs F-35A des US-Herstellers Lockheed Martin zu kaufen. Der Bundesrat stützt seinen Entscheid auf eine umfangreiche und professionell durchgeführte technische Evaluation der vier Kampfjet-Typen, die aus Sicht der SOG allesamt die Mindestanforderungen erfüllen. Der F-35A erzielte indes in der Evaluation mit grossem Abstand den höchsten Gesamtnutzen und zugleich die tiefsten Gesamtkosten. Ebenso findet der BODLUV-Entscheid des Typs Patriot des US-Herstellers Raytheon die Zustimmung der SOG.

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