Archiv der Kategorie: Medien

15 Jahre OG Panzer: Jubiläumsheft veröffentlicht

FachOG_PzSeit dem Erscheinen des ersten Panzerfahrzeugs auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs sind beinahe 100 Jahre vergangen. Die revolutionäre Blitzkriegstaktik der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg hat dem Panzer endgültig zum Durchbruch verholfen. Seither bilden mechanisierte Truppen das Rückgrat jeder modernen Armee.

Das Jubiläumsheft zum 15. Geburtstag der OG Panzer fasst die wichtigsten und modernsten Panzerfahrzeuge der Welt auf 68 Seiten mit technischen Daten, Entwicklungsgeschichte, Erkennungsmerkmalen und Einsätzen zusammen.

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WILLE UND VERTRAUEN – Gestern wie morgen

Flyer_Expo_HierCommeDemain_Chateau800Seit dem 8. Mai präsentiert das «Château de Morges & ses musées» eine neue Ausstellung zum Gedenken an den 75. Jahrestag des Rütlirapports von General Guisan vom 25. Juli 1940. Zeitgleich erscheint das Buch mit dem gleichen Titel wie die Ausstellung «Wille und Vertrauen – gestern wie morgen» geschrieben und herausgegeben vom Historiker und Kenner dieser Epoche, Jean-Jacques Langendorf. Es beleuchtet die besondere Lage der Schweiz in diesem kritischen Moment der Geschichte, unter Berücksichtigung der politischen, militärischen, diplomatischen und sozialen Begebenheiten. Initiiert und finanziert vom Kanton Waadt, dem Heimatkanton Guisans, sind die Ausstellung und das Buch Teil einer Reihe von Anlässen, die 2015 zu Ehren General Guisans und des Rütlirapports veranstaltet werden.

Beitrag von Br Denis Froidevaux, Präsident SOG, erschienen in der ASMZ 05/2015  Weiterlesen

Ständerat stärkt die Milizarmee

Mit seinen Anpassungen an der Botschaft des Bundesrates zur Weiterentwicklung der Armee (WEA) stärkt der Ständerat die Milizarmee und legt die Basis, um die Mängel und Lücken aus den vergangenen Armeereformen endlich zu beheben.
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ASMZ: Rubrikredaktor / Rubrikredaktorin «Internationale Nachrichten» gesucht

logo_asmzDie Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift (ASMZ) ist das offizielle deutschsprachige Organ der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG). Die ASMZ nimmt zu militärischen und wehrpolitischen Ereignissen und Entwicklungen aus dem In- und Ausland Stellung. Als die führende Schweizerische Militärzeitschrift vermittelt sie den Leserinnen und Lesern neben Kenntnissen im Bereich Militärpolitik, Armee und Sicherheitsverbund auch Informationen über fremde Streitkräfte.

Per 1. April 2015 oder nach Vereinbarung suchen wir einen/eine Rubrikredaktor / Rubrikredaktorin «Internationale Nachrichten». 

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WEA – das Parlament ist auf Kurs

medienmitteilung_schnittDie Schweizerische Offiziersgesellschaft SOG erwartete vom Parlament Korrekturmassnahmen, sodass die Armee im gesamten Leistungsspektrum (Kämpfen – Schützen – Helfen) eingesetzt werden kann. Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates hat klar und pragmatisch entschieden, die auch von der SOG vorgeschlagenen Korrekturen an der WEA zu übernehmen. Mit diesem Entscheid hat sie einen ersten, wichtigen Schritt hin zu einer modernen und glaubwürdigen Armee gemacht. Weiterlesen

WEA – das Parlament ist gefordert

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) unterstützt den eingeschlagenen Weg der Weiterentwicklung der Armee (WEA). Sie sieht bei der heute vorgestellten Botschaft des Bundesrates an das Parlament aber Anpassungsbedarf: bei der langfristigen Finanzierung der Armee, der Begrenzung der Diensttage, der WK-Dauer und beim Erhalt der Verteidigungsfähigkeit – der „raison d’être“ der Armee. Darüberhinaus fordert die SOG, dass das Parlament an seinem Entscheid festhält, die Armee ab 2017 mit CHF 5 Milliarden zu finanzieren. Weiterlesen

Die SOG fordert einen Investitionsfonds für die Armee

Die SOG fordert die Respektierung der Entscheide des Parlaments zur Festlegung des Armeebudgets auf 5 Milliarden ab 2016. Mit einem Verteidigungs-Investitionsfonds muss zudem eine Lösung geschaffen werden, damit die ungenutzten Kreditreste wieder in das Armeebudget fliessen können. Weiterlesen

Deutliche Schwächung der Sicherheit der Schweiz

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) nimmt zur Kenntnis, dass das Stimmvolk mit dem Nein zum Gripen-Fonds-Gesetz die Sicherheit der Schweiz mittel- bis langfristig empfindlich schwächt und der Luftwaffe die nötigen Mittel nicht zur Verfügung stellt, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Die Konsequenzen werden gravierend sein, weil die Schweiz ihre Souveränität und Neutralität nicht gewährleisten kann. Sollten auch die F/A-18 nicht ersetzt werden, würde die Schweiz ab 2025 ohne Luftwaffe, und damit ohne glaubwürdige Armee dastehen. Weiterlesen

Man kann sich an Lottriges gewöhnen

Seien wir stolz, unabhängige Militärzeitschriften, wie die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift (ASMZ) in der Deutschschweiz, die Revue Militaire Suisse (RMS) in der Romandie und die Rivista Militare Svizzera italiana (RMSI) im Tessin zu haben. In den digitalisierten Archiven der ASMZ, der RMS sowie der RMSI kann man nachlesen, wie kontrovers in der Schweiz regelmässig über die Armee, ihre Konzeptionen und Ausgestaltung diskutiert wurde.
Beitrag von Oberst i Gst Christoph Grossmann, Präsident ASMZ Kommission

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Die SOG sagt JA zum Gripen und fordert 5 Milliarden Franken für die Weiterentwicklung der Armee

Die Delegierten der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) fassten an ihrer Delegiertenversammlung einstimmig die JA-Parole für das Gripen-Fondsgesetz, das am 18. Mai 2014 zur Abstimmung kommt. Die SOG bekräftigte ihre Forderung nach einem Armeebudget von CHF 5 Mrd. ab 2016.
Neben der Behandlung der statutarischen Traktanden unterzeichnete der Präsident einen Freundschaftsvertrag mit der französischen Union National des Officiers de la Réserve (UNOR).  Weiterlesen