Medienmitteilung – SOG bildet Arbeitsgruppe für Projekt Air2030

Bern, 17. September 2019. – Die Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) hat an ihrer gestrigen Vorstandssitzung beschlossen, im Hinblick auf die Kampagne zur Beschaffung neuer Kampfjets eine Arbeitsgruppe für das Projekt Air2030 zu bilden.

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Ein Gedanke zu „Medienmitteilung – SOG bildet Arbeitsgruppe für Projekt Air2030

  1. Peter

    Das Hauptproblem der SOG ist, dass man extrem wenig kreativ und innovativ ist. Fakt ist, dass mit ein wenig Flexibilität man locker 16 zusätzliche Flugzeuge haben könnte z.B M-346 von Aermacchi. Der Vorteil dieser Systeme. Die Armee komm zu einem richtigen Jet Trainingsflugzeug und kann sich endlich von den Pilatus Oldtimer verabschieden. Die Patrouille Suisse hat wieder einen neuen Jet. Auch Italien nimmt dieses Gerät aktuell noch das ältere Modell. Für Aufgaben wie Davos reicht der M-346 allenfalls in Kombination mit einem Grossen Jet problemlos aus. Der M-346 fliegt leicht über 1000 km/h. Ebenfalls kann bestehende F/A 18 Bewaffnung zumindest teilweise genutzt werden. Kauf ab Stage 20 Mio. je Stück ergo etwa 350 Mio. Kein Mensch braucht einen F-35 um in Davos ein paar Wachrunden zu schieben für 100 Mio. Optimal wäre der Rafale und M-346 was dann 48 Flieger ergibt ohne Kostenexplosion. Durch die Nähe ist die Beschaffung und Wartung viel einfacher und schneller.

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