EU-Waffenrichtlinie: Referendumsbögen ab sofort online

Die Umfrage bei unseren Mitgliedsektionen ergab eine breit und solide abgestützte Befürwortung der passiven und ideellen Unterstützung (Solidarität und Sympathie) für das Referendum mit dem Ziel, dass das Referendum bzw. die 50’000 Unterschriften zustande kommen und sich die Bevölkerung in einer Volksabstimmung zu diesem Thema äußern kann.

Es besteht deshalb die Möglichkeit für die Mitgliedsektionen, je nach Bedarf Unterschriftenbögen bei der zuständigen Interessengemeinschaft für die Schweizer Schützen (IGS) anzufordern und sich entsprechend zu engagieren.

Die SOG ist überzeugt, damit eine zweckmässige und sinnvolle Lösung für die berechtigten Anliegen der Schützen getroffen zu haben.

Die Mitgliedorganisationen können die Unterschriftenbogen aber auch mittels nachfolgendem Link herunterladen und in Umlauf bringen. Ausgedruckte Bogen werden zudem an der Präsidentenkonferenz vom 3. November 2018 ebenfalls aufliegen.

Vielen Dank für Euren Beitrag bei der Unterschriftensammlung.

www.eu-diktat-nein.ch/referendum

www.eu-diktat-nein.ch/fr/referendum

www.eu-diktat-nein.ch/it/referendum

Ein Gedanke zu „EU-Waffenrichtlinie: Referendumsbögen ab sofort online

  1. swiss_spitfire

    Manchmal muss man sich schämen Schweizer Offizier zu sein!

    Ich fühle mich von der SOG schlichtweg verraten und missbraucht, indem diese meinen Namen und Status zur Meinungsbildung in einer NICHT-Militärpolitischen Vorlage verwendet! Parteien haben zumindest den Anstand ihre Mitglieder vor der Bekanntgabe einer Parole zu befragen. Der SOG Vorstand regiert hingegen wie schlechte Könige und Diktatoren.

    Viele Offiziere sagen mit Überzeugung JA zum neuen Waffengesetz!!!

    Die Armee muss und soll für eine breite Gesellschaft (ein)stehen und darf nicht zu einem Klub der „politischen Konservative“ degradiert werden! Gelingt es nämlich der Armee als Institution nicht mehr, über das rechts-konservative Lager hinaus, Sinn zu vermitteln, ist das Ergebnis absehbar: noch mehr Zivildienst, noch weniger Budget, keine Flugzeuge, etc…

    Die SOG hat mit dieser unprofessionellen (und auch unqualifizierten) Parteinahme genau wieder allen Schweizern vor Augen geführt, für welche politische Ideologie die Armeekader inzwischen stehen. Das darf nicht sein!!! Im Dienstreglement der Armee steht einiges zur politischen Tätigkeit in Uniform. Aus meiner Sicht muss das ganz besonders auch für militärische Vereine gelten. Die SOG hat dieses Gebot massiv verletzt und der Armee damit einen weiteren, riesigen Reputationsschaden zugefügt!

    Ich bin stolzer Schweizer Offizier, liebe meinen Beruf – und möchte nicht mit dieser rückwärtsgewandten, nationalistischen und isolationistischen Ideologie in Verbindung gebracht werden!

    Peter Maurer
    Oberstlt und Berufsoffizier

    Antworten

Kommentar verfassen