Archiv der Kategorie: Mitteilung

Planungsbeschluss Luftverteidigung – mutig und richtig!

Von Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 04-2018.

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) begrüsst den vom Bundesrat am 9. März 2018 gefällten Planungsbeschluss zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und der bodengestützten Luftverteidigung. Der Entscheid überrascht nicht und ist ein gangbarer Weg. Das Volk kann über das fakultative Referendum den Grundsatzentscheid des Bundesrates bewerten. Danach müssen Typenwahl und Anzahl Jets jedoch in der alleinigen Kompetenz des Bundesrates bleiben.

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Delegierte bekräftigen SOG-Reformkurs

Neuenburg, 17. März 2018. – Die Delegierten der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) beauftragten am Samstag an ihrer Jahresversammlung in Neuenburg den Vorstand, mit einer Statutenrevision die vor einem Jahr aufgegleiste Reform abzuschliessen. Hingegen überwiesen sie eine vorbereitete Resolution zur Rüstungsbeschaffung zur Weiterbearbeitung und Beschlussfassung an ihre Präsidentenkonferenz. Bundesrat Guy Parmelin, Chef VBS, appellierte an die Offiziere, zum Entscheid des Bundesrates vom 9. März 2018 über die Luftverteidigung zu stehen und die Botschaft ins Volk zu tragen.

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SOG begrüsst Planungsbeschluss zur Luftverteidigung

Bern, 9. März 2018 – Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) begrüsst den heute vom Bundesrat gefällten Planungsbeschluss zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und der bodengestützten Luftverteidigung. Der Entscheid überrascht nicht und ist ein gangbarer Weg. Das Volk kann über das fakultative Referendum den Grundsatzentscheid des Bundesrates bewerten. Danach müssen Typenwahl und Anzahl Jets jedoch in der alleinigen Kompetenz des Bundesrates bleiben.

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Integrierte Luftverteidigung: Zögerlicher Entscheid des Bundesrates

Der Bundesrat hat heute die Weichen für die Modernisierung der Luftwaffe und der bodengestützten Luftverteidigung gestellt. Für die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) ist der Entscheid zwar ein Bekenntnis zur integrierten Luftverteidigung, bei der Finanzierung macht der Bundesrat jedoch einen Schritt zurück.

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Cyber-Bedrohung: dringende Massnahmen

Von Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 11-2017.

Die heutige Bedrohung im Cyber-Raum ist aus sicherheitspolitischer Sicht ein sehr ernstes Thema. Allerdings hat die Schweiz den Bereich Cyber-Sicherheit bisher unterschätzt und ist diesbezüglich sowohl auf ziviler als auch militärischer Ebene ins Hintertreffen geraten. Es braucht jetzt rasche und mutige Entscheide des Bundesrats und des Parlaments. Weiterlesen

Korrektiv Milizorganisationen

Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 07-2017.

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) setzt als wichtigste und einflussreichste Milizorganisation alles daran, die sicherheits- und armeepolitischen Themen eng und konstruktiv-kritisch zu begleiten, darauf Einfluss zu nehmen sowie nötigenfalls Korrekturen einzuleiten, insbesondere beim Umsetzungsprozess der aktuellen Armeereform. Dieses Korrektiv soll im Verbund mit weiteren, relevanten Milizverbänden geschehen. Die Reihen sind weitgehend geschlossen – das stärkt die Miliz insgesamt.  Weiterlesen

WEA – die Reform muss gelingen

Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident SOG. Erschienen in der ASMZ-Ausgabe 06-2017.

Die Weiterentwicklung der Armee (WEA) hat gute Erfolgschancen. Die Umsetzungsphase dauert vier Jahre, vom 1. Januar 2018 bis Ende des Jahres 2021. Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) wird sich u.a. in der WEA-Begleitgruppe, die in der zweiten Jahreshälfte 2017 ihre Arbeit aufnehmen wird, engagiert und konstruktiv-kritisch einbringen.
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SOG fordert 70 Kampfflugzeuge

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) erachtet die Empfehlung der Begleitgruppe zur Expertengruppe «Neues Kampfflugzeug» hinsichtlich der vorgeschlagenen Anzahl benötigter Kampfflugzeuge von noch 30 Flugzeugen als unredlich. Denn mit einer derart geringen Stückzahl ist keine glaubwürdige Grundbereitschaft zur Luftverteidigung mehr möglich. Fahrlässig wird mit dieser Empfehlung in Kauf genommen, dass die Luftwaffe ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr erfüllt.  Weiterlesen